Gemeindeglieder (01.01.)
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(außer Kasualien)
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(Durchschnitt - ohne Hl. Abend)
Taufen
Konfirmationen
Abendmahlsteilnehmer
Am 06. Januar war die Kirche noch einmal weihnachtlich erleuchtet und lud ein, bei der Andacht zum Epiphaniastag beizuwohnen. Die Kantorei gab neben der großen Orgel diesem kleinen Gottesdienst eine besondere musikalische Betonung. Für die Kantorei war es gleichzeitig der Auftakt zum 130jähirgen Bestehen des Chores.
Inhaltlich stand diesmal das Licht im Zentrum. Den Weisen aus dem fernen Morgenland hat Gott damals mit dem Licht den Weg zu Jesus gewiesen. Heute dürfen wir von Gottes Licht in die Welt mit all ihren Finsternissen weitergeben und in ihr leuchten.
Am 31. Januar fuhren Sängerinnen und Sänger der Kantorei und des Jugendchores zum Impulstag Singen nach Gaußig. An einem ganzen Nachmittag ging es mit Carmen und Friedemann Wutzler um neue Lieder und Gesänge um die Jahreslosung 2026: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" In einer Gemeinschaft von etwa 150 Sängern erklangen beschwingt die neuen Melodien.
Auch in diesem Jahr waren im Februar Familien gemeinsam zu einer Rüstzeit in Jonsdorf im Zittauer Gebirge unterwegs. Der Austausch zu Glaubens- und Familienfragen stand im Mittelpunkt der gemeinsamen Tage. Die Möglichkeiten der Umgebung wurden intensiv genutzt und ließen die Teilnehmer gestärkt wieder in ihren Alltag zurückkehren.
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Das Kirchspiel unterstützte die Teilnahme von drei Jungbläsern bei einer Bläserrüstzeit mit 400 Euro, um den jungen Menschen die musikalische Ausbildung an ihrem Instrument zu unterstützen. Vielleicht werden aus diesen dann neue Mitglieder des Posaunenchores.
Im März konnten wir mit insgesamt 32 Konfirmandinnen und Konfirmanden wieder zu einer Rüstzeit in Lückendorf unterwegs sein. Kreativ haben wir miteinander Bibelgeschichten gestaltet, sind darüber ins Gespräch gekommen, haben täglich Andachten und am Sonntag einen Gottesdienst gefeiert. Aber auch Spiel und Spaß, eine Wanderung nach Oybin, eine Dorferkundungchallenge oder Überlegungen zum Reisschälen bereicherten das bunte Programm.
Am Ostermorgen versammelten sich 45 Teilnehmer auf dem Paulick-Hof in Wuischke, um gemeinsam die Frohe Botschaft der Auferstehung zu Beginn des Tages zu feiern. Mit deutschen und sorbischen Osterliedern, einer kleinen Andacht und anschließendem Austausch bei Kaffee, Tee und frischen Osterbrötchen war dies wieder ein gelungener Start in diesen Festtag.
Auch die Bläser des Posaunenchores waren an diesem Morgen wieder in vielen Orten der Kirchgemeinde unterwegs und brachten den Menschen mit ihren Chorälen einen fröhlichen Gruß zum Beginn des Ostertages.
Im Ostergottesdienst kam in diesem Jahr ein Ostermusical mit dem Kinder- und Jugendchor sowie der Kantorei zur Aufführung. Über mehrere Wochen haben die Kinder die frohe Osterbotschaft mit Anspiel und Gesang vorbereitet und konnten diese dann im Gottesdienst in der gut gefüllten Kirche den Besuchern nahe bringen.
Am 18. April sind wir in der Kirche dem Staub des letzten Winters zu Leibe gerückt und konnten so auch in Vorbereitung auf die Konfirmation gemeinsam mit den Konfirmanden einen sauberen Raum für diesen festlichen Anlass schaffen.
Zum Sonntag Jubilate am 26. April wurden 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden in Hochkirch eingesegnet. Auch mit der musikalischen Begleitung durch den Posaunenchor und die Kantorei wurde dieser Gottesdienst zu einem bleibenden Erlebnis der gesamten Gemeinde.
Am 03. Mai feierten wir am Sonntag Kantate im Rahmen des 130jährigen Bestehens der Kantorei in Hochkirch einen festlichen Gottesdienst, bei dem wir die Kantorei aus dem Wilsdruffer Land begrüßen durften. Gemeinsam gestalteten die Chöre den Gottesdienst musikalisch mit. Bekannte Chorwerke - wie das Halleluja aus G.F. Händels Messias oder Verleih uns Frieden gnädiglich und Singet den Herrn ein neues Lied von F. Mendelssohn-Bartholdy - setzten neben dem unterstützten Gemeindegesang besondere Momente.
Am 05. Mai trafen sich auch in diesem Jahr Vertreter der Sorbischen Predigerkonferenz - diesmal in Lohsa -, um gegenseitig zu informieren und gemeinsam Veranstaltungen zu planen. Im örtlichen Zejler-Smoler-Haus konnten gab es interessante und informative Impulse.
Am 13. Mai erklangen im Rahmen der OrgelFahrt "Himmlische Töne" mit dem Dresdner Frauenkirchenorganisten Matthias Grünert auf der Hochkircher Orgel Werke Komponisten des 19. Jahrhunderts. Dieser 1. Orgelgenuss des Jahres 2026 wurde für die zahlreichen Zuhörer zu einem musikalischen Vergnügen. Im Anschluss konnten die Klänge bei lebendigen Gesprächen - auch mit dem Organisten - noch weiter schwingen.